Ja – immer aktiv, standardmäßig in jeder Stufe enthalten.

Wir betreiben eine Inline-Scrubbing-Kapazität von bis zu ~1,2 Tbps vor jedem Port. Die Filterung beginnt innerhalb von etwa 10 Sekunden nach Beginn eines Angriffs – keine manuellen Null-Routen, keine Anmeldung erforderlich, kein zusätzlicher Posten auf der Rechnung.

Wir filtern auf L3 (volumetrisch: UDP/ICMP/amplification), L4 (Protokoll: SYN/ACK/RST floods) und L7 (Anwendung: HTTP/HTTPS floods) – zusätzlich zu vorgefertigten Filtern für Spielprotokolle (Source Engine, Minecraft, FiveM), die bei legitimen Spielern keine Fehlalarme auslösen.

Praxisbeispiel: Wir haben SYN floods von über 240 Gbit/s gegen IPTV-Panels während eines Derbys und 847 Gbit/s gegen einen 100G-Kunden absorbiert – der legitime Traffic blieb in beiden Fällen unbeeinträchtigt.

Siehe auch: DDoS-Schutz · Auswahl einer Portgeschwindigkeit mit DDoS-Headroom